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Rentenversicherung im Vergleich
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zum Vergleich

Was zählt alles zu privater Altersvorsorge?

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Zu der privaten Altersvorsorge zählen neben den typischen Versicherungen wie Kapitallebensversicherung, fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherung und klassische Rentenversicherung auch Investmentfonds und Immobilien. Der Vorteil der Investmentfonds liegt in den in der Regel höheren Renditen, wobei diese Fonds die Gefahr des völligen Verlustes ebenfalls in sich tragen. Anders sieht es bei Immobilien aus. Hier kann von einer hohen Wertbeständigkeit ausgegangen werden. Bei einer Selbstnutzung entfällt der Aufwand für Mietzahlungen, bei einer Vermietung kommen Mieteinnahmen zur Rente hinzu – beides erhöht das zur Verfügung stehende Kapital.

Betriebliche Altersvorsorge – was ist das?

Die betriebliche Altersvorsorge wird in der Regel in Form einer Direktversicherung abgeschlossen. Bei dieser Form ist der Versicherungsnehmer der Betrieb und die versicherte Person der Angestellte. Der Vorteil der Direktversicherung liegt in der Besteuerung. Der Versicherungsbeitrag wird vom Arbeitgeber einbehalten und an die Versicherung abgeführt, wodurch sich der versicherungspflichtige Bruttoarbeitslohn verringert.

Für die Direktversicherung können sowohl klassische Verträge wie Kapitallebensversicherung, fondsgebundene Lebensversicherung, Rentenversicherung und fondsgebundene Rentenversicherung als auch die Riester-Rente gewählt werden. Bei vielen großen Industrieunternehmen gibt es alternativ die betriebliche Altersvorsorge in Form einer Betriebsversicherung. Dabei ist das Unternehmen selbst der Versicherer, von welchem der Angestellte bei Eintritt in die Rente seine Bezüge erhält.

Dies ist nicht die Webseite des Verband der Angestellten-Krankenkassen. Dieser wurde umbenannt in "Verband der Ersatzkassen" und ist unter vdek.com zu finden.