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Den Gebrauchtwagen richtig versichern

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Besonders beim Autokauf spricht vieles für einen Gebrauchtwagen. Ist er doch einfach eine günstige Alternative zu einem teuren Neuen. Um den passenden Gebrauchtwagen zu finden, lohnt es sich etwas Zeit zu investieren. Doch zunächst steht die Entscheidung, welcher Gebrauchte es sein darf. Jahreswagen beispielsweise fallen auch in den Bereich der Gebrauchtfahrzeuge und sind wirklich eine lohnende Alternative zu einem neuen Fahrzeug. Denn hier kann sich der Preis wirklich sehen lassen. Jahreswagen sind höchstens zwölf Monate alt, kosten aber rund ein Drittel weniger als ein Fahrzeug frisch vom Band. Das ist natürlich überlegenswert. Dass Jahreswagen so günstig angeboten werden liegt daran, dass der Preisverfall bei Autos besonders anfangs enorm hoch ist. Schon nach wenigen Monaten, in denen die Fahrzeuge zugelassen wurden, kosten sie deutlich weniger als ein Neuwagen. An Sicherheit und Komfort hingegen hat sich kaum etwas verändert. Wer also einen guten Gebrauchten haben möchte, sollte sich deshalb zunächst bei den Jahreswagen umschauen. Auf versteckte Mängel sollte bei Gebrauchtfahrzeugen natürlich geachtet werden. Besonders bei höherwertigen Fahrzeugen kann es sich lohnen, eine Expertise eines Gutachters einzuholen. Wer das nicht möchte, ist dennoch geschützt. Zeigen sich nach dem Kauf eines gebrauchten Fahrzeugs innerhalb von sechs Monaten gravierende Mängel, kann das Fahrzeug zurückgegeben werden.

Versicherungen vergleichen lohnt sich

Auch ein gebrauchtes Auto muss natürlich versichert werden. Häufig wird hier im Gegensatz zu einem Neuwagen allerdings nicht die Vollkaskovariante gewählt. Versicherungen vergleichen lohnt sich aber bei jedem Fahrzeug. Vor allem die Policen für einen Jahreswagen können etwas teuer sein als bei einem Neuwagen. Das liegt daran, dass viele Versicherer ihren Kunden als Erstbesitzer eines Autos Rabatte einräumen. Wie man die Versicherung wählt, sollte sich nach dem Wert des Fahrzeugs richten. Einen guten Gebrauchten für 15.000 Euro wird man anders versichern als einen gebrauchten Pkw im Wert von 1.000 Euro. Handelt es sich um einen Jahreswagen oder ein hochwertiges Gebrauchtfahrzeug entscheiden sich viele Halter trotz des höheren Preises für eine Vollkaskoversicherung. Auch bei selbstverschuldeten Unfällen ist man bei dieser Variante geschützt. Denn die Vollkasko zahlt auch dann. Wenn das Fahrzeug nicht mehr ganz so viel wert ist, genügt in der Regel die Teilkaskovariante. Bei Hagel- oder Sturmschäden muss man die hohen Reparaturkosten dann nicht selbst tragen. Bei einem gebrauchten Fahrzeug, das schon einige Jahre alt ist, wird häufig nur noch die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung gewählt. Das bedeutet günstige Beiträge, allerdings bekommt man hier im Falle eines Schadens kein Geld fürs Auto. Schadensersatzansprüche von Dritten sind allerdings auch bei dieser Versicherung abgedeckt.

Bildquelle: OlsenWeb; flickr

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