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Finanzielle Überbrückungsmöglichkeiten bis zur Bewilligung der Pflegestufe

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Gerade im höheren Alter oder auch durch einen Unfall kann es jeden treffen. Man wird von heute auf morgen zum Pflegefall, kann den Beruf nicht mehr ausüben. Dies führt nicht nur zu einem Verlust an Lebensqualität, sondern durch die fehlenden Einkünfte auch noch zu finanziellen Engpässen. Fixkosten wie Miete, Energie, Telefon und auch diverse Versicherungen müssen weiter gezahlt werden. Ab einem bestimmten Grad der Pflegebedürftigkeit kann die Pflegestufe beantragt werden, doch die Bearbeitung nimmt einige Zeit in Anspruch – Zeit, die finanziell auf andere Art abgesichert werden muss.

Rechtzeitig vorsorgen durch Rücklagen ist das beste Mittel

Das wohl sicherste Mittel gegen unerwartete finanzielle Engpässe ist die ausreichende Vorsorge im frühen Alter – sei es durch den Abschluss einer Lebensversicherung oder einer Berufsunfähigkeitsversicherung, durch die gewinnbringende Anlage von Geldbeträgen oder auch durch das zusätzliche Einkommen aus der Vermietung nicht genutzten Wohnraums. Bei Lebens- und Berufsunfähigkeitsversicherungen ist deren Aufbauzeit von durchschnittlich drei Jahren zu beachten. Auch ein Festgeldkonto kann eine finanzielle Überbrückung bieten; ein Angebot mit günstigen Konditionen lässt sich durch einen Festgeld Konto Vergleich ermitteln.

Eine Erwerbsunfähigkeit abfedern

Kommt es zu einer plötzlichen Erwerbsunfähigkeit und muss die Zeit bis zur Bewilligung der Pflegestufe finanziell überbrückt werden, können z. B. Versicherungen für einen bestimmten Zeitraum beitragsfrei gestellt oder auch die Beitragszahlung gestundet werden. Die übereilte Kündigung einer Lebensversicherung ist jedoch aufgrund der damit verbundenen finanziellen Verluste nicht zu empfehlen. Eine weitere Möglichkeit bieten Erträge aus der Vermietung von Wohneigentum oder die Nutzung von Spareinlagen aus Sparkonten und -büchern. Über eine lückenlose finanzielle Absicherung, auch bei plötzlicher Erwerbsunfähigkeit, kann man sich außerdem beim jetzigen Arbeitgeber sowie bei den Versicherungsunternehmen ausführlich beraten und in der Regel ein unverbindliches Angebot unterbreiten lassen.

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