Werbung

Häufige Gründe für den Verkauf von Lebensversicherungen

Werbung

haeufige-gruende-fuer-den-verkauf-von-lebensversicherungen

Früher galten Lebensversicherungen als sichere Anlage. Wer sich im Alter noch das eine oder andere gönnen wollte, der brauchte sich daher auch nicht zu sorgen. Allerdings weiß jeder Kunde mittlerweile, dass er bei Abschluss einer Lebensversicherung einen recht langen Atem braucht, schließlich laufen die Verträge in der Regel meist round about 30 Jahre. Und wer sich anfangs noch über diese alternative Rentensicherheit freute, scheint mit der Zeit mehr und mehr gefrustet zu sein. Immer mehr Policen-Inhaber kündigen ihre Lebensversicherung daher jetzt auf – Tendenz steigend.

Experten raten jedoch eher zum Policenverkauf im Zweitmarkt als zur Kündigung an!

Lebensversicherung zum guten Angebot veräußern

„Das Leben ist das, was geschieht, während man auf die Erfüllung seiner Hoffnungen und Träume wartet.“ Diese Erfüllung könnte beispielsweise ein Hausbau sein, manchmal ist es vielleicht auch eine Scheidung. Niemand weiß, wie sich sein Leben entwickelt. Eines ist jedoch klar: Ohne Bargeld läuft meist nichts. Diese und viele weitere Gründe bewegen den Versicherungsnehmer daher oftmals, die vormals angelegte Lebensversicherung wieder zu kündigen. Eine durchaus effektivere Methode ist hier jedoch der Verkauf der Police.

Lebensversicherungen auf dem Zweitmarkt verkaufen

Seit Ende der 1990er Jahre des vergangenen Jahrhunderts entstand ein Zweitmarkt für Lebensversicherungen. Verschiedener Anbieter wandten sich seinerzeit an potenzielle Verkäufer und boten durchaus lukrative Preise für die Veräußerung der bestehenden Lebensversicherung. Durch diesen Nutzen wurde dem Kunden ein verlockendes Angebot unterbreitet: Während bei der normalen Kündigung lediglich ein Rückkaufswert zum Tragen kam, wurde hier ein nicht unattraktiver und lohnenswerter Prozentsatz oben drauf angepriesen. Durch diese Maßgabe hatte der Versicherer nicht nur ein Minusgeschäft gemacht, sondern ein gelungenes Angebot angenommen. Und dieses Verfahren hat sich bis in die heutige Zeit weitergesponnen – mit Erfolg.

Zweitmarktspezialisten sind sich sicher, dass mehr Verbraucher von einem Verkauf der Lebensversicherung profitieren würde, wenn diese von der Existenz eines Zweitmarktes überhaupt wüssten. Allerdings gilt auch hier, wie bei vielen Dingen im Leben, ein guter Vergleich ist unabdingbar, denn nicht jeder Anbieter meint es automatisch gut mit dem Veräußerer. Um wirklich sicherzugehen, können sich Kunden über Qualitätskriterien des Zweitmarkt-Bundesverbands informieren. Hier werden vor allem seriöse Anbieter genannt, die sich klar von den schwarzen Schafen dieser Kategorie unterscheiden.

Auswahlkriterien bestimmen den Preis

Natürlich darf kein Kunde erwarten, dass er nach kurzer Vertragszeit bereits eine horrende Verkaufssumme verlangen kann. Daher gilt bei den meisten Ankäufern die Prämisse: Die Police muss einen gewissen Rückkaufswert vorweisen und ebenso über eine gewisse Restlaufzeit verfügen. Ein unverbindliches Angebot und eine gebührenfreie Anfrage beim Anbieter kosten jedenfalls nichts und so wird eine Kopie des Versicherungsscheins ganz einfach beim Anbieter nebst Vollmachten eingereicht.

Nach einer gewissenhaften Prüfung wird der Anbieter dem Kunden eine Zusage oder eine Absage erteilen. Im Fall einer Zusage kann der Kunde den Zuschlag entsprechend annehmen und den Vertrag unterzeichnen. Erst mit einer Unterschrift ist die Angelegenheit rechtsgültig und somit dingfest. Nach dem Einreichen der Vertragsunterlagen wird der Verkauf abgewickelt, der Käufer überweist das Geld und alle sind glücklich.

Fazit: Wer seine Lebensversicherung nicht mehr benötigt, ist mit einem Verkauf statt einer Kündigung gut beraten. Einige Mindestvoraussetzungen sind allerdings zu erfüllen, ehe es zur rechten Abwicklung kommen kann. Ein Vergleich unter den Kaufgesellschaften ist ebenso ratsam, denn nur so können Forderungen und Angebote untereinander ab- und verglichen werden. Die unkomplizierte Variante ein Schnäppchen zu schlagen ist also im Internet durchaus möglich und lohnt sich, wenn die vormals genannten Punkte eingehalten werden.

Das könnte Sie auch interessieren:

Dies ist nicht die Webseite des Verband der Angestellten-Krankenkassen. Dieser wurde umbenannt in "Verband der Ersatzkassen" und ist unter vdek.com zu finden.