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Sich richtig zu versichern stellt keine besondere Kunst dar

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Wer sich richtig versichern möchte, findet hierfür genügend Versicherungsgesellschaften, bei denen sich beinahe jedes Risiko absichern lässt. Doch viele Menschen fragen sich häufig auch, welche Versicherungspolicen denn wirklich brauchbar sind und welche eigentlich als unnötig erscheinen? Zählen wirklich die Ausbildungsversicherung, die Glasversicherung, die Hausratversicherung, die Krankenversicherung, die Lebensversicherung oder aber die Sterbegeldversicherung zu den wichtigsten Versicherungen heutzutage? Wenn man diese Frage einmal näher betrachtet, gilt eine sogenannte Faustregel, welche besagt: Zuerst größere Schäden, sprich die Berufsunfähigkeit, die Haftpflicht aber auch den Tod abzusichern, als eine unnötige Reisegepäckversicherung oder aber eine Glasversicherung abzuschließen. Bei den beiden letzten Versicherungsbereichen kann ein Verbraucher, beispielsweise bei einem Wegkommen des Gepäcks auf Reisen oder aber bei einem Fensterscheibenbruch, hier durchaus auch finanziell drüber hinwegkommen. Anders sieht es aber bei den zuvor genannten Versicherungspolicen aus – diese sind in der Regel extrem wichtig, da hier die Schäden häufig in die Millionen Euro gehen.

Versicherungsbedarf prüfen und entscheiden

Danach kann man beurteilen, ob bestehende Versicherungen noch benötigt werden oder gar „ausgetauscht“ werden müssen. Jeder Versicherungsnehmer sollte sich seiner Lebenssituation entsprechend versichern. So wird beispielsweise nicht ein Leben lang eine Ausbildungsversicherung o.ä. benötigt und ein Alleinstehender denkt in der Regel ebenfalls nicht viel über eine Lebensversicherung nach. Dagegen ein Familienvater schon, denn der Schutz der Familie spielt für ihn ständig eine wichtige und große Rolle. Und wieder anders verhält es sich bei Senioren. Hier ist beispielsweise keine Berufsunfähigkeitsversicherung mehr vonnöten. Andere Bereiche schließen sich hier an, sodass grundsätzlich also wichtig ist, stets darauf zu achten, in welcher Lebenssituation man gerade steckt, um so schnell auch unwichtige Versicherungspolicen wieder abzuschaffen und wichtige Versicherungsthemen ins Boot zu holen.

Wer sich beispielsweise noch in einer Ausbildung befindet, sind Gedanken über eine private Haftpflichtversicherung oder einer Hausratversicherung macht, der sollte bedenken, dass er meist ohnehin noch bei den Eltern mitversichert ist. Anders gesehen ist es häufig aber auch nicht falsch, eine Berufsunfähigkeitsversicherung direkt schon während der Ausbildung abzuschließen.

Das Thema Versicherungen hat bei der deutschen Bevölkerung zwar einen sehr hohen Stellenwert, jedoch kommt dieser immer noch hinter den Kapitalanlagen. Eine lukrative Geldanlage ist vielen wesentlich wichtiger, sodass die bestehenden Versicherungspolicen leicht auch mal vergessen werden.

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Dies ist nicht die Webseite des Verband der Angestellten-Krankenkassen. Dieser wurde umbenannt in "Verband der Ersatzkassen" und ist unter vdek.com zu finden.