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Sorge um die Angehörigen was kennzeichnet die Pflegeauszeit?

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Wohl dem, der im Alter in einer Großfamilie lebt und zu Hause im Kreise seiner Lieben in Würde altern darf. Leider ist dies jedoch immer weniger Senioren vergönnt. Und das, obwohl diese heute viel länger aktiv sind und sich mit viel Kraft und vor allem viel Zeit in die Großfamilie einbringen könnten. Und wie viel schöner ist es für die Kinder, wenn sie den Nachmittag zu Hause mit den Großeltern oder sogar Urgroßeltern verbringen können, statt in einen Hort gehen zu müssen, oder ganz sich selbst überlassen bleiben, während die Eltern arbeiten.

Stirbt das Modell Großfamilie aus?

Leider sind diese Modelle der Familie immer seltener anzutreffen, nur auf dem Land ab und an auf großen Höfen, wo dann jede Familie ihre eigene Wohnung hat, aber alle auf einem Grundstück wohnen. Die Kehrseite der Hilfe durch die ältere Generation ist die Pflege dieser, wenn sie krank oder altersschwach sind. Früher war es normal, dass die Senioren im Kreis ihrer Familie versorgt wurden, wenn die Mutter der Familie zu Hause war, um diese zu betreuen. Heute gehen oft alle einer beruflichen Tätigkeit nach und niemand hat die Zeit und den Willen, sich auch noch um Eltern oder Großeltern zu kümmern.

Noch vor einigen Jahrzehnten gab es auch nur wenige Seniorenheime, für diejenigen, die keine Familie hatten. Heute ist kaum ein Geschäftszweig so einträglich, wie der der Seniorenbetreuung und der Heime, denn viele alte Menschen sehen ihre Familien eher selten. Um so rühmlicher die Ausnahmen, die es gibt. In denen sich Ehepartner oder Kinder, eventuell sogar Enkel aufopferungsvoll um die älteren Familienmitglieder kümmern. Sind diese so krank, dass es eine Pflegekraft erfordert, kann man sich hier kompetente und ausgebildete Hilfe holen. Allerdings ist die rund-um-die-Uhr Versorgung eines solchen Angehörigen eine sehr zeit-und kraftraubende Aufgabe. So gern sie der eine oder andere auch erledigt – irgendwann braucht jeder eine Auszeit. Deshalb hat jeder Pflegende Anspruch auf ein paar Tage im Jahr, in denen die Pflegekasse eine professionelle Hilfe bezahlt und der sonst Pflegende ausspannen und Urlaub machen kann. Das ist sehr wichtig und sollte keinesfalls ungenutzt bleiben, denn die Pflege geht häufig sehr stark über physische wie psychische Kräfte.

Pflegeutensilien dürfen nicht fehlen

Eine weitere Hilfe für die Betreuung und Pflege der Senioren sind die passenden Utensilien, die die Pflege erleichtern, wie beispielsweise ein entsprechendes Pflegebett. In der Betten.de Kategorie Seniorenbetten z. B. findet der Kunde eine große Auswahl und daher unter Umständen schnell auch das richtige Bett. Denn ein solches Möbel, und das sollte keineswegs unberücksichtigt bleiben, muss möglichst gut den gegebenen Umständen angepasst werden.

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Dies ist nicht die Webseite des Verband der Angestellten-Krankenkassen. Dieser wurde umbenannt in "Verband der Ersatzkassen" und ist unter vdek.com zu finden.