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Kann man sich neben der GKV zusätzlich versichern?

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Die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen sind zwar in den meisten Fällen vollkommen ausreichend, aber eben nicht in allen. Gerade bei den Zähnen, aber auch bei Aufenthalten im Krankenhaus muss man entweder mit Leistungseinbußen rechnen oder einen Teil der Kosten selbst tragen. Dazu gehören zum Beispiel Krankenhausgeld, Simulationen von Operationen am Modell, aber auch spezielle Verfahren zur Wurzelbehandlung von Zähnen und hochwertige Zahnfüllungen. Diese meist sinnvollen, aber aus Sicht der gesetzlichen Krankenkassen nicht zwingend notwendigen Maßnahmen werden oft überhaupt nicht übernommen. Besteht man dennoch darauf, muss man sie entweder selbst zahlen oder eine private Zusatzversicherung bemühen.

Private Zusatzversicherungen gibt es in vielen Bereichen

Auch als Kassenpatient einer gesetzlichen Krankenkasse hat man die Möglichkeit, eine private Zusatzversicherung zu nutzen. Besonders empfehlenswert ist eine Zahnzusatzversicherung. Sie übernimmt die Kosten in der Zahnbehandlung, welche die Krankenkasse nicht bezahlt - je nach Vertrag wird sogar die kieferorthopädische Behandlung bei Erwachsenen übernommen. Aber auch für Brillen, Medikamente und Aufenthalte im Krankenhaus gibt es spezielle Zusatzversicherungen. Sie erweitern die Leistungen der Krankenkasse für einen geringen Aufpreis. Zu berücksichtigen ist allerdings, dass viele Zusatzversicherungen eine Wartezeit von etwa acht Monaten haben. Die Behandlung wird erst für Krankheiten übernommen, die nach diesen acht Monaten aufgetreten sind.

Dies ist nicht die Webseite des Verband der Angestellten-Krankenkassen. Dieser wurde umbenannt in "Verband der Ersatzkassen" und ist unter vdek.com zu finden.