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Private Krankenversicherung - Vergleich und Ratgeber

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Für viele Versicherte ist die private Krankenversicherung die erste Wahl, sofern sie denn die Möglichkeit dazu haben. Vor allem durch ihr umfangreiches Spektrum an Leistungen, welche die gesetzlichen Krankenkassen nicht oder nur ungern übernehmen, streben es viele Menschen an, hier Mitglied zu werden. Schließlich herrscht bei vielen die Sorge vor, im Falle einer Krankheit nicht optimal versorgt werden zu können, weil die Versicherung Geld sparen muss. Und tatsächlich können die Leistungen einer privaten Krankenversicherung sehr viel umfangreicher sein, als man das von den gesetzlichen Krankenkassen gewohnt ist. Wenn man dafür zahlt.

Die private Krankenversicherung definiert sich vor allem durch Basistarife, die sich um bestimmte Leistungen ergänzen lassen. Für jede Leistung, auf der man besteht, wird der Beitrag erhöht. Für jede Leistung, die man aus seiner Versicherung ausschließt, fallen die Kosten für die Krankenversicherung allerdings auch wieder. Anders als bei den gesetzlichen Krankenversicherungen kann man hier als Patient also weitestgehend selbst entscheiden, wofür man Geld bezahlt und wofür nicht. Das macht das gesamte Preissystem der privaten Krankenversicherungen sehr flexibel und kann optimal an die jeweiligen Lebensumstände angepasst werden.

So wird man Mitglied und das sollte man berücksichtigen

Wer bei der privaten Krankenversicherung Mitglied werden will, muss vom Gesetz her eines der drei Kriterien erfüllen: Er ist selbstständig oder Beamter oder sein Einkommen liegt über 49.500 Euro. Unter diesen Bedingungen wird man von der Pflicht, sich gesetzlich zu versichern, freigestellt. Allerdings haben die privaten Krankenversicherungen das Recht, Patienten auszuschließen. Alternativ können auch Risikozuschläge erhoben werden. Die Ablehnung eines Versicherungsantrags ist in der Regel dann der Fall, wenn die Versicherung durch die Krankengeschichte des Patienten mit zu hohen Kosten rechnet. Seit der Gesundheitsreform 2010 wird allerdings darüber diskutiert, dass die Krankenversicherungen Basistarife anbieten sollen, in die sie jeden aufnehmen müssen, der sich privat versichern will.

Wer sich privat versichern möchte, muss mit höheren Kosten rechnen. Zumindest Selbstständige erhalten keinen Arbeitnehmeranteil und müssen die gesamten Kosten der Versicherung tragen. Grundsätzlich verhält es sich bei den privaten Krankenversicherungen auch so, dass der Patient seine Arztrechnungen erst einmal selbst begleicht. Nur die Rechnungen, die einen vorher vereinbarten Selbstbehalt überschreiten, werden bei der Versicherung eingereicht. Die Kosten für die Behandlung werden dann von der Krankenversicherung erstattet. Man muss für seine Behandlung das Geld also erst einmal vorstrecken. Es gilt also, immer Geld für Notfälle bereitzuhalten.

Dies ist nicht die Webseite des Verband der Angestellten-Krankenkassen. Dieser wurde umbenannt in "Verband der Ersatzkassen" und ist unter vdek.com zu finden.