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Was sind die Aufnahmekriterien der PKV?

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Im Gegensatz zu den gesetzlichen Krankenkassen sind die privaten Krankenversicherungen nicht dazu verpflichtet, jeden aufzunehmen, der sich bewirbt. Sie können sich ihre Patienten aussuchen und entscheiden sich natürlich bevorzugt für diejenigen, die möglichst wenig Kosten verursachen. Die Aufnahmekriterien für private Krankenversicherungen beruhen deshalb vor allem auf statistischen Angaben. So geht von Frauen beispielsweise ein höheres Erkrankungsrisiko aus. Und auch, wer nicht mehr der Jüngste ist und eher einmal von Altersgebrechen geplagt wird, benötigt eine aufwendigere Behandlung. Kommt die Krankenversicherung zu dem Schluss, dass die grundsätzlichen Eigenschaften zu schlecht sind, ist dies ein häufiger Grund, die Aufnahme in die Versicherung abzulehnen.

Auch die Geschichte wird berücksichtigt

Statistiken sind allerdings nicht das einzige Kriterium und selten ein Grund, dass die Krankenversicherung eine Mitgliedschaft ausschließt. In den meisten Fällen ist es die persönliche Geschichte, die den Ausschlag gibt. Wenn es in der nahen Verwandtschaft beispielsweise viele Fälle von Krebs gab oder man selbst schon einmal an Krebs erkrankt war, sind die Aussichten auf eine Aufnahme eher schlecht. Fördert man seine Leiden noch dadurch, dass man raucht, zu viel trinkt oder von Medikamenten abhängig ist, ist eine Mitgliedschaft ebenso unwahrscheinlich wie bei Freunden von riskanten Extremsportarten.

Dies ist nicht die Webseite des Verband der Angestellten-Krankenkassen. Dieser wurde umbenannt in "Verband der Ersatzkassen" und ist unter vdek.com zu finden.