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Ist die PKV für Rentner überhaupt finanzierbar?

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Wenn in Deutschland eines sicher ist, dann die Tatsache, dass die Rente in der nächsten Generation nicht mehr ausreichen wird. Die Frage, ob man sich als Rentner die private Krankenversicherung überhaupt noch leisten kann, ist darum durchaus berechtigt. Es verhält sich nicht nur so, dass man ein niedrigeres Einkommen hat. Aufgrund des Alters und der damit einhergehenden Gebrechen sind die Beiträge ohnehin höher, als sie es bei einem gesunden und jungen Menschen wären. Dennoch müssen Rentner sich keine Sorgen um ihre private Krankenversicherung machen. Es gibt nämlich die Möglichkeit, Zuschüsse zu bekommen.

Zuschüsse für die private Krankenversicherung während der Rente

Grundsätzlich hat jeder Rentner die Möglichkeit, einen Zuschuss für seine private Krankenversicherung zu bekommen. Ob man dabei ein richtiger Rentner ist oder ob man Waisen-, Witwen- oder eine andere Form von Rente bezieht, ist unerheblich. Ausgezahlt wird der Zuschuss vom Träger der Rente, also in erster Linie vom Staat oder der privaten Rentenversicherung. Wer privat versichert ist, bekommt die Hälfte von der durchschnittlichen Beitragshöhe als Zuschuss. Es werden also nicht nur die eigenen Kosten berücksichtigt, sondern die Kosten aller Rentner. Es werden allerdings maximal 50 % des Beitrags übernommen.

Dies ist nicht die Webseite des Verband der Angestellten-Krankenkassen. Dieser wurde umbenannt in "Verband der Ersatzkassen" und ist unter vdek.com zu finden.