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Betriebliche Altersvorsorge liegt im Trend

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Die Kassen der Rentenversicherungen sind voll, doch das Polster wird nur für ein paar Jahre reichen. Die private und betriebliche Altersvorsorge ist daher so wichtig wie noch nie und viele Betriebe bieten ihren Mitarbeitern spezielle Vorsorgeleistungen für das Alter. Das liegt sicherlich auch mit daran, dass die modernen Möglichkeiten der Medizin die Lebenserwartung deutlich erhöhen und ein Rentner im Schnitt noch mehr als 20 Jahre seines Lebens vor sich hat, wenn er aus dem Betriebsleben ausscheidet.

Immer mehr junge Berufstätige beschäftigen sich mit der Altersvorsorge

Noch vor einigen Jahren dachten die meisten Berufstätigen erst spät an eine private oder betriebliche Altersvorsorge. Inzwischen gilt das Thema aber schon bei jungen Männern und Frauen Mitte 20 als relevant. Die Medien tragen dazu bei, denn Pflegenotstand und die Kostenexplosion im Gesundheitswesen sind alltägliche Themen, die zum Nachdenken anregen. Wer heute noch intensiv alle Stellenangebote Zug studiert und an seiner Karriere bastelt, beschäftigt sich bereits morgen mit dem Gedanken ans Älterwerden und den finanziellen Konsequenzen, die daraus entstehen. Meist wird bereits bei einer Hochzeit und der Familienplanung an die Absicherung der Lieben gedacht und auch die eigene finanzielle Sicherheit im Alter ist dann kein Tabuthema mehr. Zudem bieten auch immer mehr Firmen ihren Mitarbeitern verschiedene Modelle der betrieblichen Altersvorsorge an und die oft kompliziert klingenden Vereinbarungen werden mit informativen und leicht verständlichen Proschüren vorab erklärt. Die finanzielle Seite der betrieblichen Altersvorsorge wird von Experten als gute Chance gewertet, denn anders als bei privaten Modellen kann hier durch vergleichsweise geringe Beträge eine hohe Absicherung erreicht werden. Das liegt vor allem an den Steuergesetzen, die eine Betriebsrente unterstützen und dafür sorgen, dass Arbeitnehmer während ihrer Berufslaufbahn kostengünstig für die Zeit im Alter vorsorgen können.

Kleiner Betrag mit doppelter Wirkung

Im Gegensatz zur privaten Altersvorsorge wird die betriebliche Vorsorge direkt vom Bruttogehalt abgezogen und das wirkt sich nicht nur durch eine verminderte Steuerlast aus. Während bei der Riesterente nur gut 2.000 Euro jährlich steuerfrei investiert werden können, kann bei einer Betriebsrente gut das Doppelte steuer- und sozialversicherungsfrei einbezahlt werden. Wenn beispielsweise 200 Euro monatlich investiert werden sollen, spürt der Arbeitnehmer davon nur die Hälfte auf der Lohnabrechnung, da vom Brutto abgezogen wird. Eine Abgeltungssteuer gibt es ebenfalls nicht und so ist die betriebliche Altersvorsorge durchaus ein sinnvolles Modell. Der Staat fordert die Steuern erst nach, wenn die Betriebsrente ausgeschüttet wird. Da das Einkommen eines Rentners aber deutlich unter dem eines Berufstätigen liegt, ist auch der Steuersatz entsprechend niedriger.

Bildquelle: pixabay.com; Public Domain CC0

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