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Die private Pflegezusatzversicherung gewinnt zunehmend an Bedeutung

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Dass der Demografie-Wandel im vollem Gange ist wird in Deutschland niemand mehr bestreiten wollen. Wir werden bei bester Gesundheit immer älter, was jedoch auch Probleme mit sich bringt. Die hohe Lebenserwartung ist ein Risiko für die Rentenkassen und erst recht für die Pflegekassen. Zudem können zwar auch junge Menschen krank werden, doch die Wahrscheinlichkeit steigt zunehmend mit steigendem Lebensalter. Eine alternde Gesellschaft hat also auch logischerweise eine ganze Reihe mehr Pflegefälle zu bewältigen.

Große Pflegehilfe-Versprechungen und nichts dahinter

Die Regierungen in Deutschland versprechen in jeder Legislaturperiode Verbesserungen in der Pflegeversicherung. Trotz dieser schönen Versprechungen passiert doch relativ wenig. Die Menschen mit einem Pflegefall in der Familie sind vor wie nach relativ alleine gelassen. So geraten viele Familien, aufgrund der Pflegesituation, auch in die Sozial-Falle. Damit dies nicht passiert ist es sinnvoll rechtzeitig über Alternativen nachzudenken.

Durch die Einrichtung der Pflegekassen und viele weitere Reformen wird zwar schon mehr gemacht als in den vergangenen Jahren, doch der Anspruch bezieht sich lediglich auf die Grundversorgung.

Reichen die Leistungen von Pflege-Bahr oder staatlichen Pflegekosten?

Die Leistungen der staatlichen Pflegeversicherung reichen in keinem Fall aus, um die hohen Kosten einer Pflege genügend abzudecken. Wer sich einmal mit der Thematik näher beschäftigt wird schnell merken, dass dies hinten und vorne nicht ausreicht. Neben den psychischen und physischen Belastungen sehen sich viele Angehörige auch in einer bösen Zwickmühle, was die Finanzen angeht. Eine höhere Eigenverantwortung ist gut und schön, die Familienmitglieder müssen die finanziellen Belastungen auch tragen können.

Aus diesem Grund ist es sinnvoll, sich zusätzlich abzusichern, denn eine schwere Krankheit oder ein Unfall kann jederzeit passieren und dann ist es gut, wenn man einen starken Partner an seiner Seite hat. Viele Menschen legen für das Alter oder das Pflegerisiko Geld auf die Seite. Allerdings berücksichtigen sie dabei nicht, dass man für private Pflegeversicherungen auch eine staatliche Förderung in Anspruch nehmen kann.

Normaltarife oder geförderte Angebote nutzen?

Wenn man die Pflegekosten einmal ermittelt, wird man schnell feststellen, dass eine Heimpflege oder eine häusliche Pflegedienstleistung die Familienkasse sehr belasten. Dabei gibt es Absicherungsvarianten in Form einer Pflegezusatzversicherung.

Auf Vergleichsportalen kann man die Pflegelücke, die im Ernstfall entsteht, ganz leicht berechnen und erfährt dabei auch, wie viele Zusatzbedarfskosten man absichern sollte. Am Besten informiert man sich auf einem seriösen Informationsportal - wie bspw. http://www.pflegeversicherung-tarif.de/pflegezusatzversicherung - das speziell zu dieser Aufgabenstellung Auskünfte erteilt.

Die gewählte Absicherungsvariante hängt hierbei ganz von einigen persönlichen Faktoren ab. Berücksichtigen muss man auch die unterschiedlichen Wartezeiten der Versicherungsanbieter. Der einzelne Anbieter selbst stellt das Ganze unter seinem Gesichtspunkt dar und achtet dabei auch auf seine Interessenwahrung. Die Vergleichsportale (in dem Fall Pflegeversicherung-Tarif.de) hingegen stellen objektiv verschiedene Dienstleister gegeneinander – zum Vorteil der Kunden.

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Dies ist nicht die Webseite des Verband der Angestellten-Krankenkassen. Dieser wurde umbenannt in "Verband der Ersatzkassen" und ist unter vdek.com zu finden.